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Wie gefährlich ist der Klimawandel?

11 Punkte
Hallo!

Was sind denn jetzt am Ende die wirklichen Risiken bzw. Auswirkungen
vom Klimawandel? Ich mein, denkt ihr, dass die Menschheit damit klar
kommt? Wenn ja, wie?

Ich hab manchmal das Gefühl, dass wirklich sämtliche Warnzeichen
ignoriert werden.. Man hat das Gefühl, dass jeder nur auf sich selbst
schaut und am Ende dann deswegen die Klimaerwärmung nicht gestoppt
werden kann.

Manchmal frag ich mich, ob / wie man sich auf eine starke Erwärmung
vorbereiten kann? Was denkt ihr? Bleibt einem was außer ruhig bleiben?
vor 3 Jahren von

1 Antwort verfügbar

1 Punkt
Hallo,

laut einer Mehrheit von Wissenschaftlern, ist der Klimawandel real und kann je nachdem auch gefährlich werden. Erkennen kann man die Veränderungen schon jetzt sehr deutlich. Beispielsweise durch die erhöhte Lufttemperatur an der Erdoberfläche, die Erwärmung der Ozeane, schmelzende Gletscher und einiges mehr. Bedrohlich ist vor allem, dass die Temperatur laut Prognosen noch weiter ansteigen wird. Zwar gab es immer schon Warm- und Kaltphasen auf der Erde, allerdings kann man die Ursachen dafür (z.B. Plattentektonik, Vulkanausbrüche, Solaraktivität ect.) sehr genau bestimmen und damit auch die Zeit und Intensität, in der sie Auswirkungen auf unser Klima haben. Abzüglich dessen, bleibt ein messbarer Einfluss, den die Menschheit zu verantworten hat und zahlreiche Risiken mit sich bringt. Durch das schmelzende Eis können Sturmfluten entstehen, Tiere werden ihres natürlichen Lebensraums beraubt, Dürren treten auf, ziehen Hungersnöte nach sich und so weiter.

Allerdings beutet dies nicht, dass wir daran nichts ändern können. Die 196 Mitgliedsstaaten der Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen (UNFCCC) haben am 12. Dezember 2015 auf der UN-Klimakonferenz in Paris ein Abkommen unterzeichnet. In diesem versprechen sie, die menschengemachte globale Erwärmung auf unter 2 °C (mindestens) zu begrenzen, im Vergleich zu den Werten die zur Zeit vor der Industrialisierung erreicht wurden. Das Pariser Klimaabkommen soll 2021 das Kyoto-Protokoll ablösen. Dieses wiederum entstand bereits 1997 und hatte den Stellenwert eines Vertrags zum Schutz des Klimas. Darin wurde beschlossen, dass der Ausstoß von Treibhausgasen von den Industriestaaten bis 2012 um 5,2 Prozent verglichen mit den Werten von 1990 reduziert werden würde. Die Frist wurde später bis 2020 verlängert. Entwicklungsländer unterschrieben das Abkommen zwar ebenfalls, wurden aber von den beinhalteten Verpflichtungen befreit.

Auch jeder einzelne Mensch kann etwas gegen die Klimaerwaermung tun. Zum Beispiel hat es einen positiven Einfluss auf das Klima, wenn wir weniger Auto fahren, weniger mit dem Flugzeug reisen, Strom sparen und weniger Müll produzieren. Auch beim Einkauf kannst Du deinen CO² Verbrauch reduzieren, beispielsweise durch die Wahl von regionalen Bio-Produkten und den Kauf verpackungsarmer Produkte.


vor 3 Jahren , geändert am 2019-03-25 von
 

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